Viele Südwestdeutsche Meister in Trier gekürt

Der PST war am Sonntag, 17. Juni Veranstalter der Südwestdeutschen Meisterschaften der Senioren. Mit knapp 400 Teilnehmern und mehr als 800 Einzelmeldungen hatte Abteilungsleiter Günter Heidle eine gewaltige Aufgabe zu stemmen. Doch dank guter Vorbereitung und zahlreicher engagierter Helfer gelang der Wettkampf reibungslos und der PST bekam viel Lob für die gute Organisation. Ein großes Dankeschön an alle, die mitgeholfen haben!

Auch aus sportlicher Sicht war es ein gelungener Tag für den PST: Viele Südwestdeutsche Meistertitel gingen an die Seniorinnen und Senioren – in der Leichtathletik beginnen die Seniorenklassen ab 30 Jahren. Gleich zum Auftakt lief Oliver Ewen (M35) neue Bestzeit von 16:11,69 Minuten über 5000 Meter und war unangefochtener Sieger. Judith Weber (W30) dominierte die 5000 Meter der Frauen und holte hier den Titel ebenso wie über 800 Meter. Ganz vorne über 1500 Meter lief Katrin Friedrich (W30). PST-Neuzugang Rolf Eiden holte Silber über 5000 Meter in der M65.

Gold gab es für die 4x100-Meter-Staffel in der W35 mit Nicoll Richter, Melanie Schröter und Annika Gäb. Alle Staffelläuferinnen holten auch Einzelmedaillen: Richter (W40) wurde Zweite über 100 und 200 Meter, Schröter siegte in der W35 über 100 Meter, für Udelhoven(W45) gab es Gold (400m) und zweimal Silber (100m und 200m) und Gäb holte die Titel über 400 und 800 Meter.

Drei Hochspringer gingen für den PST an den Start. Jochen Staebel fand dieses Mal nicht ganz optimal in den Wettkampf – Gold in der M55 holte er dennoch souverän. Hochsprung-Silber gab es für Lisa Grüneisen in der W50. Rainer Düro sprang höher als alle anderen in der M70. Bianca Brachmann siegte in der W40 über 800 Meter und wurde im Speerwurf Zweite. Der Wiedereinstig nach Verletzungspause ist auch Katharina Fleer geglückt: Auf Anhieb sammelte sie drei Medaillen: über 100 Meter (Bronze), 200 Meter (Gold) und 400 Meter (Silber).

In zwei Wochen stehen die Deutschen Seniorenmeisterschaften auf dem Programm. Nach den Ergebnissen vom Wochenende können die Starterinnen und Starter des PST mit einiger Zuversicht auf die nationalen Titelkämpfe blicken.